
Alle Jahre wieder...
Für die diesjährige Weihnachtsfeier, welche vom Club Fröhlich in alljährlicher Tradition veranstaltet wurde, hatte der Organisator erneut einige Novitäten auf Lager. Trotz niedriger Temperaturen, aber bei trockener Witterung, fand die Party im Hof des Clubs statt. Vor einem entfachten Lagerfeuer trafen sich erwartungsvolle Chatter und eigenwillige, in rote Kostüme gehüllte Gestallten, deren Äußeres Form für den Laien von Michelin-Männchen nicht zu unterscheiden war. Routinierte Betrachter hingegen erkannten die uns allseits bekannten Girls des Clubs, die in Erwartung arktischer Kälte ihr gesamtes Repertoire an Kleidungsstücken übergezogen hatten. Da die prognostizierten Blizzards ausblieben, konnten wir uns an ein Lagerfeuer setzen und eine reichhaltige Mahlzeit zu uns nehmen. Nur am Rande sei erwähnt, dass das Fleisch auf Spießen in den Flammen gegart wurde. Nach der Stärkung konnten wir in einer gemütlichen Runde ein wenig plaudern, ein paar Spiele spielen und dabei besinnlich vor dem loderndem Licht des Feuers ein wenig Kuscheln. Für wärmende Getränke in Form vom Glühwein und Tee mit Rum sorgte unsere gute Seele Admin.
Eine weitere Tradition stellt der Bilderreigen dar, dem zu folgen Ihr nun alle die Möglichkeit habt.
Lagerfeuerromantik
Warmes Feuer und ebenso warme Gedanken ergänzten sich und machten es trotz niedriger Temperaturen problemlos möglich im Hof eine Weihnachtsfeier abzuhalten. Die Mädchen kümmerten sich fürsorglich um uns und ließen es weder an Getränken noch an Aufmerksamkeit fehlen.
Beute
Verkehrte Welt. Mit allerlei Geschenken wurden die weiblichen Nikoläuse bedacht. Besonders der DVD-Player wird nun die Madels beim Chatten ablenken. Dafür bedanken wir uns herzlichst, Schwabe !!!!!! (*g)
Polonäse und andere Tänze
Nicht fehlen darf auf einer Feier im Fröhlich eine Polonäse. Warum man sich aber dabei unter den Beinen festhielt, werden wir wohl erst bei der nächsten Feier klären können. Aber unbestritten bleibt, dass die Mädchen immer eine gute Figur gemacht haben.
Brot & Spiele
Okay, dass im Fröhlich das Nageln durchaus zu den bekannten Tätigkeiten gehört, mag zutreffend sein. Aber auf diese ungewöhnlichn Art, mit Hilfe eines Hammers, war es neu. Nicht minder schweißtreibend war das Durchsägen eines ca. 15 X 15 cm dicken Holzbalkens. Doch diente diese Aufwärmübung eigentlich nur der Auffrischung der Kondition. Die wirklich anstrengende Tätigkeit auf den Zimmern stand uns ja noch bevor.
Auf den Zimmern
Da die Lichtverhältnisse auf den Zimmer eher fürs schummerige Kuscheln ausgelegt waren denn für klare Aufnahmen, bleibt uns nur die akustische Interpretation. Aufgrund von chronometrischen Divergenzen mit einer Toleranz von +/- 5 min konnten auch nicht alle Pärchen fotografisch verewigt werden. (*zwinker)
Übrigens, wer glaubt, die Protagonisten auf den drei Zimmerbildern zu erkennen, der möge es mir doch bis zum 24. Dezember zuposten. Unter allen richtigen „Einsendern“ verlose ich 2 Flaschen Sekt, deren Inhalt die Gewinner aus dem Nabel ihrer Dame schlürfen können, wenn sie diese denn dieses Jahr noch besuchen.
Knutschbrunch
Auch die Fortsetzung der Weihnachtsfeier in Form eines mittäglichen Frühstücks inmitten der nun viel freizügiger gekleideten Damen war ein wahrer Augenschmaus.
Wolllüstige Nikoläusinen
Natürlich haben es sich die Mädchen nicht nehmen lassen, sich reizvoll vor der Kamera zu räkeln. Schließlich sind sie allzeit bereit, wenn es darum geht uns den Kopf zu verdrehen. Dies gelingt ihnen auch in der Weihnachtszeit hervorragend, wie diese Bilder beweisen.
Am Weihnachtsmarkt
Nach dem Brunch überkam Susi und Chantal ein intensiver Nachdurst auf Glühwein, der nur durch einen Besuch des Weihnachtsmarktes zu stillen war. Was lag da näher als einen kleine Sprung nach Elberfeld zu wagen?
Das natürlich danach noch die eine oder andere Kleinigkeit an den Weihnachtsmarktständen erworben wurde, lag auf der Hand.
Bleibt nur noch ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren auszusprechen und abschließend zu sagen, dass es mir und, soweit zu vernehmen war, den anderen Gästen wie immer sehr gefallen hat.
Bis denne....
...der adri