Karneval im Club Fröhlich 2005

Nun folgt also die Nachlese der Karnevalsparties bei Fröhlich. Nachdem Stimpy von der Bildermenge erschlagen wurde und erst mal ein paar Tage gebraucht hat, um sich von dieser Flut frei zu strampeln, hat er all sein Können in die Bearbeitung der Bilder gesteckt. Zu guter letzt streue ich ein wenig die Bildkommentare ein, war ich doch bei allen abgebildeten Schlüpfrigkeiten anwesend.



Geselliges Beisammensitzen in Erwartung von schlüpfrigen Spielen. Einige der Gäste kannten sich bereits von vergangenen Feiern, da konnte das gegenseitige Beschnuppern entfallen. Verwandlungskünstler Speedy debütierte zwar mit zwei Kostümen, traute sich aber dann doch zu einem unmaskiertem Foto.




Wer glaubte, Mönche leben enthaltsam und keusch, konnte sich an diesem Abend vom Gegenteil überzeugen



Das „Tampon in die Flasche tunken“ -Spiel. Ziel ist es, so schnell wie möglich den zwischen den Beinen schaukelnden Tampon in eine wassergefüllte Flasche zu tunken und diese dann mit dem aufgequollenem Tampon anzuheben.



Fee Susi hatte zwar den elegantesten Hüftschwung aufzuweisen, scheiterte doch an ihrem langen Kostüm. Ihren dritten Platz machte sie mit viel Eleganz zum Augenschmaus.




Auch Hexen kennen sich mit Einstöpseln aus, wie Michelle hier eindeutig unter Beweis stellt.




Mira erwies sich als die zielsicherste Tampontunkerin des Abends. Die Antwort, wo sie ihre Routine erwarb, blieb sie uns aber schuldig.



Beim „Zigarettenschachtelrennen“ kommt es ebenfalls auf den Hüftschwung an. Leider den der Herren. Was Abzüge in der Kategorie „Augenschmaus“ mit sich brachte, dafür aber den Jux-faktor erhöhte. Ziel war es mit einer auf Wadenhöhe baumelnden Flasche eine auf dem Boden liegende Zigarettenschachtel zum Ziel zu treiben. Als Rennbahn wurde der Flur missbraucht, dessen Breite sich als nicht ausreichend herausstellte.



Vom Start an dominierte Speedy, der damit auch seinem Namen alle Ehre machte.




Die Kühlung der Beinmuskulatur ergab zwar deutliche Abzüge in der B-Note, half aber beim Erreichen der Ziellinie.




Der Froschkönig hatte zwar beim Rennen das Nachsehen, doch bewies er eigentlich nur, dass er mit seinen Kräften hauszuhalten weiß. Hatte er doch noch weitere körperliche Aktivitäten für den Abend eingeplant.



Das inzwischen obligatorische „Flaschendrehen“ durfte natürlich auch zu Karneval nicht fehlen. Manchen mag diese Spiel auch als „Wahrheit oder Pflicht“ bekannt sein. Neben „Wahrheit“, also der wahrheitsgemäßen Beantwortung einer Frage, gab es natürlich mit „Pflicht“ ein wenig was an (mehr oder weniger) schlüpfrigen Aufgaben zu bewältigen.



Pflichtaufgabe für den Froschkönig: ein Strip. Da wurde den Zuschauern alles abverlangt. Gott sei dank bewahrte uns ein Zeitlimit vor dem allerschlimmsten.




Da konnte Sarhos hoffen, wie er wollte, einen Prinzen konnte er nicht herbeiküssen. Dies hielt andere nicht davon ab, es mit Brustmassagen zu probieren.




Einen küssenden Engel auf dem Schoß, wer wünschte sich das in dem Augenblick nicht?




Da hatte Andyy bei seiner Pflichtaufgabe Glück im Unglück. Die Reinigung des abzuleckenden Ohrläppchens lag nur wenige Stunden zurück. Und die Stiefel des Susi-Kätzchens waren ebenso sauber...




Der gute MP wusste mit seiner Tanzeinlage zu überzeugen. Da wurde Michelle zum Wachs in seinen Händen. Wir sind uns aber sicher, das im weiteren Verlauf des Abends dann doch der MP im Michelles Händen zu Wachs wurde, natürlich nicht überall.




...der Anblick raubt einem immer noch die Worte.




Das Teufelchen hatte nicht nur vor MP aufzuspießen, sondern auch die Chantal mit einer schwarzen Umschnallmöhre. Wobei sichtbar demonstriert wurde, Engelchen und Teufelchen arbeiten doch zusammen, wenn es um Schlüpfriges geht.




Trotz Stachel wurde ich infolge mangelnder biologischer Kenntnisse nicht für Willi, sondern für die Biene Maja gehalten.




Inzwischen wussten wir alle, dass sich die Susi für das Skaten fit macht. Hier konnten wir sehen wie. Fünf Kniebeugen täglich formen Brüste und Po.




Die Polonäse, von Mira injiziert*, durchzog das ganze Haus und hatte den Effekt, dass die Kathy ihren Cam-auftritt unterbrechen musste und der tech in seinem sicher unverdientem Schlaf gestört wurde.

*Texte sind von ardianix