Die 24 Std. vom Nürburgring, Juni 2007Eine feste Größe im Veranstaltungskalender des Nürburgrings und auch eines der jährlichen Höhepunkte ist sicherlich das 24 Stunden-Rennen über die Nordschleife. Um die 220 Fahrzeuge, verteilt auf diverse Rennklassen, schickten sich an, die eintägige Hatz in der Eifel bestmöglich zu bestehen. Nach einigen schlechten Erfahrungen in den vergangenen Jahren verlegte der Veranstalter in diesem Jahr das Event ein wenig mehr in Richtung Sommer, um meteorologisch unliebsamen Ereignissen wie Regengüssen und Bodenfrost vorzubeugen. Dass der Wettergott in der Eifel nicht unbedingt berechenbar und immer für eine Überraschung gut ist, sollte sich noch zeigen. Doch ich will nicht vorgreifen.
Am Freitagmorgen wurde zwischen 10:00 und 12:00 Uhr das erste Zeittraining für das 24 Stunden-Rennen durchgeführt. Kurz zuvor fand ich mich an der Strecke ein und postierte mich auf einer der Tribünen des kleinen Grand-Prix-Kurses, 2 – 3 Kurven hinter der Start- und Zielgeraden. Schon wenige Minuten, nachdem die Strecke freigegeben worden war, konnte der Ford Puma mit der Startnummer 131 kurz vor der Ford Kurve (passend) mit der Kamera stellig gemacht werden. Das Fahrzeug mit Nummer 131 wurde von Team „RaceCarEvent.com“ eingesetzt und wird unter anderem vom Club Fröhlich gesponsert. Dieses Jahr in schwarz/orange lackiert, zog er präzise seine Runden. Zwar hatte er zur keiner Zeit Chancen auf die vorderen Plätze oder gar die Pole-Position, doch konnte er sich in seiner Leistungsklasse durchaus behaupten. Die Jagd um die Pole machten die Porsches, Dodge Vipers, Aston Martins und Lamborghinis von Alzen, Manthey & Co unter sich aus. Gehörte sie doch zu einer deutlich hubraumstärkeren Klasse mit einigen Pferden mehr unter der Motorhaube.
Trotzdem schlugen sich die Fahrer unseres Wagens beachtlich, unterstützt durch die tatkräftige Arbeit seitens der Mechaniker, deren unermüdlichen Einsatz auch mal lobend erwähnt werden muss. Nach einigen Rennen des Rahmenprogramms fand in der einsetzenden Dämmerung noch ein weiteres zweistündiges Zeittraining für das 24 Stunden-Rennen statt.
Wie schon in den Jahren zuvor hatte der Club Fröhlich auch 2007 am Renntag ein paar der hübschen Mitarbeiterinnen zur Unterstützung des von ihm gesponserten Teams an den Ring entsandt. Im sexy Outfit schlenderten Mira, Jessy, Sina und Anne durch das Fahrerlager und verteilten kleine Präsente. Auch für einen kleinen Schnappschuss stellten sich die Mädchen gerne in Pose. Dass die männlichen Besucher ihre Augen von den Rennwagen zu den Dekoltees der 4 Girls schweifen ließen, lag in der Natur der Sache. Ebenso, dass sich dabei ihr Puls leicht erhöhte. Das Wetter am Vormittag war vorwiegend sonnig und die Temperaturen ausreichend warm, so dass die Mädchen in ihren knappen T-Shirts keinesfalls frieren konnten. ![]() ![]() ![]() Vor den Boxen bildeten der Puma und die Mädchen einen kleinen, aber feinen Publikumsmagnet. Auch die Fahrer ließen es sich nicht nehmen, sich für ein paar Bilder in Position zu stellen. Natürlich wurden sie von Mira, Sina, Jessy und Anne attraktiv dekoriert. ![]() Als das Feld der 220 Boliden zur Startaufstellung gerollt wurde, flankierten die wuppertaler Girls „ihren“ Wagen und begleiteten ihn unter den begeisterten Blicken der Zuschauer und Fans auf die Start und Zielgerade. Ob man nun Annes blonde Mähne, Miras tiefgründiger Blicke, Sinas knackigen Po oder Jessys sinnliche Lippen für die Aufmerksamkeit verantwortlich machen konnte, war nicht zu eruieren. In der Summe jedoch wäre der Nürburgring ohne ihren Auftritt um eine Attraktion ärmer gewesen. ![]() ![]() Pünktlich zum Start öffnete der Himmel seine Pforten und tränkte die Eifel und alle, die sich nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten mit kaltem Nass. ![]() ![]() Während sich Mira und ihre Kolleginnen wieder auf den Weg zurück nach Wuppertal machten, startete das Rennen mit über einstündiger Verzögerung. Bis kurz nach 3 Uhr am Sonntagmorgen trotzte unser Puma den Wetterkapriolen und hielt innerhalb seiner Gruppe wacker eine gute Position, als er bremsend ins rutschen kam und zum Crash-Ziel einiger anderer Teilnehmer wurde. Den endgültigen Sidekick verpasste ihm kein geringerer als „Strietzel“ Stuck mit seinem BMW Z4 in der legendären Flugplatz-Kurve. Während der Puma nicht wieder flott gemacht werden konnte, half der Fahrer des Pumas noch fairer weise, den Z4 von Stuck wieder ins Rennen zu bringen. ![]() ![]() Ob der lädierte Ford nochmals für die Fortsetzung des Langsteckenpokals Mitte August wieder renntauglich gemacht werden kann, bleibt fraglich. So hat sich auch dieses Jahr wieder gezeigt, dass die grüne Hölle unberechenbar ist und eine Herausforderung bleibt. Bleibt nur noch, den Jungs vom Team „Race Car Event“ für das nächste Jahr mehr Glück zu wünschen… Der Adri |